Der Personaldienstleister acrobat ist in der Endrunde beim Landespreis für junge Unternehmen 2006

 

Presse-Information Nr. 19a der L-Bank

Unter den rund 500 Bewerbungen zum Landespreis für junge Unternehmen 2006 wurde die acrobat GmbH in Achern für die Endausscheidung nominiert. Neben dem Personaldienstleister sind noch weitere neun Firmen in der engeren Auswahl. Bereits zum sechsten Mal haben Landesregierung und die L-Bank, Staatsbank für Baden-Württemberg, den Landespreis ausgeschrieben, der Leistungsbereitschaft und Kreativität der badenwürttembergischen Unternehmer in den Blickpunkt rückt. Die Preisträger sollen Vorbilder sein, die Mut machen, unternehmerische Verantwortung zu übernehmen. Die Preis-Jury aus Unternehmern und Experten aus der Wirtschaft bewertet bei der Auswahl das Unternehmenskonzept, die unternehmerische Leistung, den wirtschaftlichen Erfolg sowie Persönlichkeit und die soziale Kompetenz des Unternehmers.

Bekannt gegeben werden die Preisträger bei der Preisverleihung am 24. Oktober im Stuttgarter Neuen Schloss. Ministerpräsident Günther H. Oettinger, der Schirmherr des Landespreises, und Christian Brand, der Vorsitzende des Vorstands der L-Bank, werden dann die Auszeichnungen an die Unternehmen vergeben. Mit einem Preisgeld von 100.000 Euro zählt der Wettbewerb bundesweit zu den höchstdotierten Auszeichnungen für Unternehmen.

 

Der Preis im Preis

Doch nicht nur ein Geldpreis lockt. Die Landespreisträger erhalten dieses Jahr erstmals eine Skulptur, die für den Landespreis entworfen wurde: die „Trophäe“ von Frank Maier. Der Student der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Stuttgart hat seine Arbeit im Rahmen eines Wettbewerbs eingereicht, zu dem die L-Bank Anfang 2006 junge Künstler der Akademien in Karlsruhe/Freiburg und Stuttgart aufgerufen hatte. Ihre Aufgabe war eine Skulptur für einen Preispokal zu entwerfen, die für die wirtschaftliche Leistung junger Unternehmer steht. Maier erhält einen Geldpreis für seinen Entwurf, der von einer Fachjury unter 40 eingereichten Arbeiten ausgewählt wurde.

Die „Trophäe“ Frank Maiers besteht aus einem schlanken Bronzesockel, auf dem, gefertigt aus eloxiertem Aluminium, das vergoldete Geweih eines einjährigen Rothirschen emporragt. Bei einem jungen Tier kennzeichnet ein solcher Spießer mit beginnender Krone, wie er hier dargestellt ist, den „Zukunftshirsch“, der zum kapitalen Hirsch heranwachsen wird. Damit nimmt der Künstler zum einen augenzwinkernd Bezug auf Baden-Württemberg und das Landeswappen. Zum anderen sind auch die Landespreisträger bereits jetzt wirtschaftlich starke Unternehmen, die für die Zukunft eine entsprechende Entwicklung erwarten lassen.

www.landespreis-bw.de


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